Was Prinz Philip wirklich aufgab, um Elizabeth zu heiraten

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Bevor Prinz Philip 1947 Queen Elizabeth II heiratete, gehörte er tatsächlich zu den königlichen Familien Griechenlands und Dänemarks. Seine Herkunft war europäisch-aristokratisch, doch sein Weg in die britische Monarchie war nicht einfach.

Vor der Hochzeit verzichtete Philip offiziell auf seine griechischen und dänischen Titel, nahm die britische Staatsangehörigkeit an und übernahm den Nachnamen Mountbatten – die anglisierte Form des Familiennamens seiner Mutter Battenberg.

Innerhalb des britischen Establishments gab es durchaus Vorbehalte. Einige hielten ihn für zu unabhängig, zu direkt oder nicht ausreichend wohlhabend. Auch politische und gesellschaftliche Spannungen der Nachkriegszeit spielten eine Rolle.

Am Tag der Hochzeit verlieh König George VI ihm mehrere britische Titel, darunter Herzog von Edinburgh.

Die Frage des Familiennamens blieb jedoch lange sensibel. Nach Elizabeths Thronbesteigung wurde entschieden, dass das Königshaus weiterhin den Namen Windsor tragen würde – eine Entscheidung, die Philip Berichten zufolge verletzte. Erst später entstand die kombinierte Bezeichnung Mountbatten-Windsor für Nachkommen der Familie.

Trotz aller Schwierigkeiten entwickelte sich Philips Rolle über Jahrzehnte zu einer der stabilsten und wichtigsten Stützen der Monarchie. Seine Ehe mit Elizabeth dauerte mehr als 70 Jahre und prägte eine gesamte royale Ära.

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