Warum Harry und Meghan beim USA-Besuch von König Charles keine Rolle spielten

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Der Staatsbesuch von König Charles III in den Vereinigten Staaten hat erneut Diskussionen über das Verhältnis zur Familie Sussex ausgelöst.

Einige Online-Berichte behaupten, Prinz Harry und Meghan Markle seien „offiziell ausgeschlossen“ worden. Dafür gibt es jedoch keine öffentliche Bestätigung des Palasts.

Staatsbesuche folgen strengen diplomatischen und protokollarischen Abläufen. Da Harry und Meghan seit 2020 keine arbeitenden Mitglieder der königlichen Familie mehr sind, ist ihre Beteiligung an solchen offiziellen Terminen grundsätzlich ungewöhnlich.

Prince Harry and Meghan Markle meet with US ambassador to the UN

Experten betonen daher, dass ihre Abwesenheit nicht automatisch auf einen dramatischen Konflikt hinweist. Vielmehr spiegelt sie die aktuelle institutionelle Struktur der Monarchie wider.

Auch Begriffe wie „diplomatische Sabotage“ stammen aus spekulativen Kommentaren und nicht aus offiziellen Erklärungen.

Dennoch zeigt die Debatte, wie stark jede größere Reise des Königs weiterhin mit Fragen rund um Harry und Meghan verbunden wird – selbst dann, wenn sie gar nicht Teil des Programms sind.

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