„Warum die Vergleiche zwischen Meghan und Kate im Umgang mit der Queen niemals enden“

Die Diskussionen über Meghan Markle und Catherine, Princess of Wales reißen auch Jahre nach dem Höhepunkt der Royal-Konflikte nicht ab.
Besonders häufig vergleichen Royal-Fans die beiden Frauen im Umgang mit Queen Elizabeth II.
Dabei werden in sozialen Medien immer wieder ältere Aufnahmen analysiert:
Wer lief wo?
Wer machte einen Knicks?
Wer sprach zuerst mit der Menge?
Und wer stand näher bei der Queen?
Kritiker Meghans behaupten oft, sie habe royale Traditionen nicht vollständig verstanden oder bewusst lockerer behandelt. Einzelne Szenen — etwa beim Entgegennehmen von Blumen oder bei öffentlichen Auftritten — werden online als Zeichen mangelnden Respekts interpretiert.
Unterstützer Meghans sehen das dagegen ganz anders.
Sie argumentieren, dass Meghan als Amerikanerin ohne jahrzehntelange royale Vorbereitung in ein extrem strenges System hineinkam und viele Situationen schlicht ungewohnt für sie waren.
Außerdem weisen sie darauf hin, dass kurze Videoausschnitte häufig aus dem Zusammenhang gerissen werden.
Catherine, Princess of Wales wird dagegen oft als besonders protokollsicher beschrieben. Kate gilt als sehr kontrolliert,
vorsichtig
und stark an traditionellen Abläufen orientiert.
Viele Menschen sehen genau darin einen Grund,
warum sie innerhalb der Monarchie als stabile zukünftige Königin wahrgenommen wird.
Auch die Beziehung zur Queen wird häufig unterschiedlich dargestellt.
Während Kate oft als enge und vertrauensvolle Begleiterin von Elizabeth II beschrieben wird, kursieren über Meghan seit Jahren Geschichten über Spannungen hinter den Kulissen.
Welche dieser Geschichten tatsächlich zutreffen,
bleibt jedoch schwer überprüfbar.
Fest steht:
Die Öffentlichkeit interpretiert jede kleine Geste innerhalb der Royal Family extrem emotional —
besonders wenn es um die verstorbene Queen geht.
Dadurch entstehen immer neue Vergleiche zwischen Meghan und Kate:
Tradition gegen Moderne,
Zurückhaltung gegen Direktheit,
Anpassung gegen Veränderung.
Und genau dieser Gegensatz hält die Debatten über beide Frauen bis heute weltweit am Leben.