Piers Morgan sorgt erneut für Schlagzeilen — diesmal mit der Behauptung, ein bislang „ungesehenes“ Video über Meghan Markle könne eine neue Welle von Diskussionen auslösen.
In sozialen Medien wird bereits von einer „12-Sekunden-Bombe“ gesprochen. Laut verschiedenen Online-Gerüchten soll das Material angeblich Szenen zeigen, die Meghan über Jahre bewusst aus der Öffentlichkeit herausgehalten habe. Offizielle Details oder eine bestätigte Veröffentlichung des Videos gibt es bislang jedoch nicht.
Trotzdem verbreiteten sich die Spekulationen innerhalb weniger Stunden rasant im Netz.
Piers Morgan zählt seit Jahren zu Meghans lautstärksten Kritikern. Besonders nach dem berühmten Interview von Harry und Meghan mit Oprah Winfrey verschärfte sich der öffentliche Konflikt deutlich. Morgan stellte Meghans Aussagen mehrfach offen infrage und löste damit immer wieder heftige Debatten aus.
Genau deshalb reagieren Fans und Kritiker nun erneut extrem unterschiedlich auf die neuesten Behauptungen.
Unterstützer von Meghan werfen Morgan vor, gezielt neue Kontroversen zu erzeugen, um Aufmerksamkeit und Schlagzeilen zu bekommen. Andere wiederum glauben, dass weitere Enthüllungen über die Herzogin von Sussex noch lange nicht abgeschlossen seien.
Besonders interessant ist, dass viele Nutzer inzwischen weniger über den Inhalt des angeblichen Videos sprechen als über den eskalierenden Medienkrieg selbst. Für manche symbolisiert der Konflikt zwischen Meghan und Piers Morgan inzwischen den gesamten Kulturkampf rund um die moderne Monarchie:
Tradition gegen Prominenz.
Privatsphäre gegen Öffentlichkeit.
Royal Family gegen Medienindustrie.
Bislang bleibt jedoch unklar, ob das angebliche Video tatsächlich existiert, veröffentlicht wird oder überhaupt neue Informationen enthält.
Royal-Experten warnen deshalb davor, virale Schlagzeilen sofort als Fakten zu behandeln. Gerade bei Themen rund um Meghan Markle verbreiten sich Spekulationen oft schneller als überprüfbare Informationen.
Sicher ist allerdings: Sobald der Name Meghan Markle fällt, dauert es meist nur wenige Minuten, bis das Internet erneut explodiert.